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Erste Hilfe bei kleinen Verletzungen

Verletzen kann man sich überall: Im Alltag, beim Sport oder beim Wandern in den Bergen. Homöopathische Mittel unterstützen die Genesung und helfen, den Schreckmoment zu überwinden.

Einmal nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Sie stürzen und schürfen sich die Knie auf, knicken um und verstauchen sich den Fuß oder prallen gegen ein Hindernis und ziehen sich Blutergüsse zu.

 

Offene Wunden und Abschürfungen
Selbst harmlose Schrammen können sich entzünden – sie sollten deshalb gleich gründlich mit reichlich sauberem Wasser gereinigt, desinfiziert und abgedeckt werden, damit nicht noch mehr Schmutz hineingerät. Die Homöopathie setzt bei offenen Wunden auf die Ringelblume (Calendula). Calendula D6 unterstützt bei Schürf- und Risswunden die Wundheilung und fördert bei großflächigen Verletzungen mit „Substanzverlust“ die Bildung neuer Haut.

 

Prellungen und Verstauchungen
Das wichtigste und am häufigsten angewandte Verletzungsmittel ist Arnika (Bergwohlverleih). Arnica D6 hilft besonders gut bei allen Arten von stumpfen Verletzungen durch Schlag, Prellung oder Sturz, also bei Zerrung, Verstauchung und Verrenkung oder auch bei einem Bluterguss. Typisch: Das verletzte Körperteil fühlt sich wund und zerschlagen an, die Schmerzen werden bei Bewegung schlimmer und bessern sich in Ruhe.

 

Wenn der Schreck in die Glieder gefahren ist
Die Aufregung nach einem Sturz oder einer Verletzung legt sich durch die Einnahme eines homöopathischen Mittels aus Blauem Eisenhut (Aconitum napellus). Aconitum D6 beruhigt und löst den Schock.

 

Zusammenfassung:
Arnica D6 >>> Stumpfe Verletzungen
Aconitum D6 >>> Starke Unruhe, Panik nach Schreck­situationen
Calendula D6 >>> Riss- und Schürfwunden

 

Bild: congerdesign / Pixabay